Sollten Sie mit Time-Organizer und den Arbeitszeitmodellen bzw. Tagesplänen noch nicht so vertraut sein, lesen Sie bitte zuerst die Hilfe für das Anlegen der Arbeitszeitmodelle.
Das Arbeitszeitmodell enthält neben den Einstellungen für den Monatsabschluss auch den Wochenplan. Im Wochenplan ist das Arbeitsmodell des Mitarbeiters für die Woche hinterlegt. Dazu wird für jeden Wochentag einer der zuvor definierten Tagespläne tagesbezogen hinterlegt. Es kann für jeden Tag der Woche ein anderer Tagesplan hinterlegt werden.
Bevor Sie die Arbeitszeitmodelle anlegen können, müssen also die Tagespläne erstellt worden sein.
Das Arbeitszeitmodell wird dann in den Mitarbeiter Stammdaten den einzelnen Mitarbeitern zugewiesen.

Die Bedeutung der Symbole in der Menüleiste wird jeweils durch einen Tooltip während des Programmablauf erklärt!
Tragen Sie auch am Wochenende einen Tagesplan ein, damit später in der Auswertung jeder Wochentag eine eindeutige Bezeichnung erhält. Dadurch wird die Auswertung besser lesbar.
Aus dem Arbeitszeitmodell lässt sich auch die Wochensollzeit eines Mitarbeiters ermitteln. Bei z.B. 8 Stunden Regelarbeitszeit von Montag bis Freitag ergibt sich dann eine Wochenarbeitszeit von 40 Stunden.
Änderungen an den Tagesplänen bzw. dem Arbeitszeitmodell treten SOFORT in Kraft. Rückwirkende Änderungen an den Tagesplänen bzw. den Arbeitszeitmodellen haben ebenfalls SOFORT Gültigkeit und werden berücksichtigt!
Pflegen Sie die Tagespläne und die Arbeitszeitmodell bitte mit äußerster Sorgfalt, da dies die Berechnungsgrundlagen für ALLE Auswertungen sind!
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Siehe auch:
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Stand: 19.05.2012 |
Aktuelle Seite: http://www.Zeiterfassung-Software.de/handbuch/arbeitszeitmodell.htm
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