Bei einigen Anwendern (z.B. in der CNC-Branche und im Maschinenbau) werden auch Maschinen als Mitarbeiter angelegt, damit die Maschinenlaufzeiten korrekt zu den entsprechenden Aufträgen zugewiesen werden können. Somit können die Maschinenstunden mit anderen Stundensätzen abgerechnet werden und auch die Gesamtlaufzeit der einzelnen Maschinen kann ermittelt werden.
Der Mitarbeiter kann dann bei der Buchung der Arbeitszeiten die Maschine am Auftrag anmelden und trägt seinen Kurznamen (per Kürzel #.xx, wobei xx = die Mitarbeiternummer ist) in der Bemerkung ein.
Durch aktivieren der Option "Mitarbeiter Zeiten auch in 'Bemerkung' suchen" können diese Auftragszeiten dann auch dem Mitarbeiter zugerechnet werden.
Je nach Erfassung der Zeiten kann dies die gewünschten Daten liefern, kann aber auch "unsinnige" Werte als Ergebnis haben. Wenn ein Mitarbeiter z.B. 10 Maschinen für je 8 Stunden anstempelt, würde er 80 Stunden als seine "Auftragszeit" für den Tag angerechnet bekommen.
Ebenso ist darauf zu achten, das der Kurzname des Mitarbeiters sich niemals ändert und ein "vernünftiges" Format hat, da anhand des Kurznamen im Feld "Bemerkung" der entsprechende Mitarbeiter ermittelt wird. Zu empfehlen wäre hier "Nachname, V." (V = erster Buchstabe vom Vornamen). Vollkommen ungeeignet wären die reinen Initialen (z.B. "PM" für Peter Meier), da dann auch Zeiten bei denen dieser "Kurzname" im Bemerkungsfeld vorkommt mitgerechnet werden, die gar nicht zu diesem Mitarbeiter gehören (z.B. "Seriennummer APM412" enthält auch die Zeichenfolge PM).
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Stand: 19.05.2012 |
Aktuelle Seite: http://www.Zeiterfassung-Software.de/handbuch/auftraege_monatsweise_maschinenzeiten.htm
Keywords:
Auswertung Aufträge Monatsweise, Maschinenzeiten